Blick in den Forscher:innen-Alltag leichtgemacht

10. Oktober 2026 · curiocity Team
Unser Rückblick auf den 3. Freisinger Science Slam
Fünf junge Forscherinnen und Forscher begeisterten im ausverkauften Freisinger Lindenkeller mit ihren kreativen Blicken auf ihre wissenschaftliche Tätigkeit. Rezepteigenschaften, Sozialarbeiter, Glück und Kiefern verbindet wenig – und doch halfen sie, die Ziele ihrer wissenschaftlichen Projekte nachvollziehbar zu machen.

Wissenschaft kann witzig
Publikum und Lautstärken-Messgremium hatten daher die schwere Wahl zu treffen, welcher der vier Slam-Beiträge den meisten Applaus erhielt. Schlussendlich war es Rocciana Bersch, die für „Glück in der Landwirtschaft“ den stärksten Applaus erhielt und als Siegerin den begehrten Wanderpokal mitnehmen durfte. Die Doktorandin an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) hatte mit ihrer fiktiven Rolle als Detective Inspector (DI) einen kniffligen Fall gelöst und ihre Zuschauer mitgerissen.


Mut zum Mitmachen: Dabei sein ist alles!
Frida Köning (Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München), Barbara Brunschweiger (TU München) und Capa Pelle Vollmar (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf) gingen an diesem Abend zwar nicht mit dem begehrten Wanderpokal nach Hause, kamen aber ebenfalls in den Genuss von Applaus-Bädern.
Außer Konkurrenz trat Frederik Dröst (TU München) zum Slam Warm-up an diesem Abend an. Sein Beitrag war zur allgemeinen Erheiterung eine als Märchenstunde getarnte Zusammenfassung des Lebenszyklus von digitalen Dateien. Mehr Infos zu den Forschungsprojekten aller Slammer:innen findet Ihr auf unserer Science Slam Webseite.

Wir sagen Danke
Teresa Degelmann, Freisinger Stadträtin und Wirtschaftsreferentin der Stadt, fand in Vertretung für den erkrankten Freisinger Bürgermeister Nico Heitz in ihrem Grußwort die passenden Worte: Stadt und Wissenschaft kamen sich an diesem Abend nah – genau, wie es an einem renommierten Forschungsstandort wünschenswert ist. Unser Dank geht an die Teams der TU München, der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft und des Leibniz-Institutes für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München: Eine starke Kooperation, die Lust auf den 4. Freisinger Science Slam macht!